Der Fotograf Jürgen van Buer

Informationen zu meinem beruflichen Leben sind unter dem Stichwort beruflicher Werdegang auf dieser Homepage zu finden: Wissen, Wissenschaft und diese anderen mitzuteilen, für mich mehr war als ein Job. Und ist es auch weiterhin. Eine Leidenschaft eben. So bilden Wissen und Wissenschaft das Gerüst für mein Denken, und sie prägen auch mein Sehen. Entstanden sind viele meiner Fotografien während meinen zahlreichen Dienstreisen. Diese habe ich auf Europa konzentriert. Dabei begleitete mich stets die Kamera. Sie war sozusagen fester Bestandteil meines Rucksacks. Und sie ist es auch weiterhin.

Zu meinen Fotografien:

Während meiner Dienstreisen nahmen die Darstellung und Vermittlung wissenschaftlich fundierten Wissens den größten Teil der Zeit ein. Zugleich waren/sind diese Reisen auch solche zu der jeweiligen Kunst und Kultur. Sozusagen in diese hinein: Neben ihren historischen, räumlichen, materiellen, gedachten etc. Seiten weisen Kunst und Kultur immer auch politische Aspekte auf. Diesem Denken gerecht zu werden, ist der Weg weg vom schnellen Wegwerfbild hin zum fotografischen Schaffen. Hin zu Fotografien, die eine innere Textur, eine wohl geordnete Botschaft aufweisen. Mir gelingt dies in der Regel am besten mittels der sw-Fotografie. Allerdings gilt es auch: Farbe ist kein Wegwerfprodukt. So kann Farbe ihre ganz eigenen Leuchtpunkte setzen, den Blick auf ihre ganz individuelle Weise durch das Bild lenken.

Fotografische Technik:

Nach längerem Zögern bin ich in der digitalen Fotografie angelangt. Die hier präsentierten Fotografien basieren auf ihrer digitalen Bearbeitung per Schnitt, Unter- bzw. Überbelichtung etc. Retuschen nehme ich nicht vor (die Ausnahme bilden die Bilder in der Bildergalerie zu den Alhambra-Granada-Fantasien; die Fotografien sind bewusst stark verändert).


Persönliches Fazit:

Ich kreiere keine Foto-Projekte, also Projekte mit einer ausgearbeiteten fotografischen Konzeption. Ich ziehe es vor, fotografischen Themen(komplexen) zu folgen, die sich bei meinen Kamera-Wanderungen ergeben. Wenn die Fotos erst einmal zusammengestellt sind, folgen häufiger Ausstellungs- und ggf. auch Buchprojekte.
Ich liebe die Unmittelbarkeit. So besitze ich kein Stativ, kein spezielles Beleuchtungsinstrumentarium, auch kein Blitzlichtgerät. Ich nutze ausschließlich das jeweils vorhandene Licht.


Beruflicher Werdegang

Universitätsprofessor i. R. Dr. Dr. h. c. Jürgen van Buer

Jahrgang 1949

1967
Abitur in Münster (Westf.)

1969 – 1971
Studium der Romanistik und Erziehungswissenschaft an der Universität Münster

1971 – 1972
Studium an der Universität Rom sowie Arbeit am Centro Nazionale della Ricerca (C.N.R.), Rom

1973
Abschluss des Studiums mit dem Magister Artium an der Universität Göttingen

1980
Promotion an der Universität Göttingen zum Dr. phil.

1973 – 1992
wissenschaftlicher Mitarbeiter in mehreren wissenschaftlichen Projekten an der Universität Göttingen sowie an der Universität-Gesamthochschule Siegen

1989
Habilitation in Erziehungswissenschaft an der Universität-Gesamthochschule Siegen

1992
Ruf auf den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin

1995
Verleihung der Ehrenmedaille der Besseneyí-Hochschule in Nyíregyháza, Ungarn

1996
Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (Comitát SSB)

1997
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität für National- und Weltwirtschaft in Sofia, Bulgarien

seit April 2016 im Ruhestand

weitere Informationen sind in Wikipedia erhältlich


Fotografische Ausstellungen

2018/2019  Hermannstadt / Sibiu (Rumänien): „Der befestigte Glaube. Wehrkirchen in Siebenbürgen

2018 Berlin, Rathaus Schöneberg, „Equality Tanzsport Momente“

2018   Schloss Horneck, Gundelsheim: „Eine feste Burg ist … – Wehrkirche in Siebenbürgen

2017    Generalkonsulat von Rumänien, München: „Eine feste Burg ist … – Wehrkirchen in Siebenbürgen“

2017    Nürnberg: „Eine feste Burg ist … – Wehrburgen in Siebenbürgen“

2017    Nürnberg: „Corona – Die Stadt im Osten“ (Ausstellung über Kronstadt in Siebenbürgen)

2017 Berlin, Rathaus Charlottenburg „Equality Tanzsport Momente“

2017 Berlin, „Equality Tanzsport Momente“, Sportzentrum der Turngemeinde in Berlin 1848 e.V:

2016    Dinkelsbühl: „Eine feste Burg ist … – Wehrburgen in Siebenbürgen“

2015    Graz, Universität: „Professoriale Lehrgestelle – studentisches Lerngestühl“

2015    Berliner Charité: „Gesichter Dualer Karrieren – Spitzensportler*innen“

2015    Nyíregyháza und Mátészalka (Ungarn): „Glaubens-, Lebens-, Erinnerungsräume – ostungarische Signaturen“

2014    Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin: „Campus Nord“

2013    Berlin: „Syrien 2004 bis 2008 – Bilder aus dem Damaszener Frühling“

2012    Berlin, Hochschulübergreifendes Zentrum für Tanz: „Transite“

2011    Nyíregyháza: „Berlin – Wien – Budapest“

2011 Granada (Spanien): „Siria – Andalusía. Parientes de un Tiempo Perdido“ („Syrien – Andalusien. Verwandte einer verlorenen Zeit“)

2010    Berlin, Humboldt-Universität: „Spurensuche“

2010    Berlin, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung: „Hauptstadtfarben“

2009    Berlin, Humboldt-Universität: „Corpus, Refugium et Vocatio“

2008    Damaskus: „Syrische Impressionen“

1998    Vancouver: „Berlin“