Berlin im Fokus

Georg-Knorr-Gewerbepark Berlin 2020

Der Georg-Knorr-Gewerbepark im Berliner Stadtteil Marzahn-Hellerdorf kann auf eine bewegte Geschichte verweisen: Nach längerem ‚Dornröschenschlaf‘ haben sich in den renovierten Gebäuden, die teils als Baudenkmäler eingeschrieben sind, wieder Unternehmen angesiedelt. Dabei ist auch der Logos Verlag Berlin, mit dem ich nicht nur über Publikationen freundschaftlich verbunden bin.

Berlin – James-Simon-Galerie 2019

Auf die James-Simon-Galerie hat Berlin warten müssen. Jetzt ist sie eröffnet. Und das Warten hat sich gelohnt.

Berlin – Brandenburger Tor 2017

Berlin – Sechs Spaziergänge in Schwarzweiss

Fünfundzwanzig Jahre sind eine lange Zeit. Um aus der Sicht von Berlinern ein richtiger Berliner zu werden, reichen diese Jahre nicht aus. So bin ich maximal ein Neu-Berliner. Es sind Fotografien, entstanden mit dem Blick des Externen, des Fremden.

Verhüllter Reichstag 1995

Berlin zwischen 1995 und 2010

Über Berlin schreiben zu wollen, gleicht grandiosem Übermut. Haben doch so Viele diese Stadt beschrieben, besungen, bewitzelt, sorgfältig analysiert auch – und sind doch nicht übereingekommen. Berlin. Bei allen Beschwernissen steht diese Stadt für ihre Träume auch. Für ihren Übermut. Für ihre Überschätzung auch. Man/frau könnte noch so vieles anfügen. Das Kaleidoskop der Facetten scheint unendlich.


Die Hansestädte an der Ostsee.

Lübeck – Salzspeicher 2019

Lübeck – die führende Hansestadt am Mare Balticum

Eigentlich die Hansestadt. Die diesen Kaufmannsbund anführende. Nicht zuletzt künden die Kirchen davon. Das Rathaus. Es sind die hohen Giebel der Kaufmannshäuser, der protestantisch zurückhaltende, jedoch immer wieder beinah verdeckt ausgedrückte Reichtum der Fassaden. So wechseln entlang der Straßen und Gassen die Farben – vom tiefen Rot der glasierten Backsteine über das Gelb und leuchtende Rot ihres Anstriches bis hin zum Weiß der Renaissance- und Barockfassaden. Es macht einfach Spaß, die Augen wandern zu lassen.

Stralsund – Ossenreyerstraße 2018

Stralsund – Hansestadt an den Toren Rügens

Zunächst ein wendisches Fischerdorf mit dem Namen Stralow, über das so gut wie nichts Genaueres bekannt ist, beginnt die Geschichte von Stralsund eigentlich im Jahr 1234: Hier wurde dem Ort, der bis dahin wohl ein Anlegeplatz für am Hering­han­del interessierten Kaufleute war, das lübesche Stadtrecht verliehen. Nach 1295 entwickelt sich die Stadt dann nach Lübeck zu einer der führenden Hansestädte im Ostseeraum.

Wismar – Marktplatz 2015

Wismar – eine Stadt zum Leben und Genießen

Wismar. Gegründet circa 1226. Verleihung der Lücker Stadtrechte 1266. Mitten in dem Aufblühen des Wohlstandes zumindest für die Kaufmannsgilden brach 1350 die große Pestwelle über die Stadt herein. Führte zum elenden Tod von beinah der Hälfte der Bevölkerung. Nach dem 30jährigen Krieg wurde Wismar durch die Abkommen aus dem Westfälischen Frieden Teil des schwedischen Herrschaftsgebietes. Und fiel formal erst 1903 an Deutschland zurück.


Neu veröffentlicht:

Amsterdam

– oder die besondere Art des Seins.

Die Stadt selbst ist vor allem eine Versuchung. Für die Augen allemal. Ebenso dafür, in das so besondere Lebensgefühl dieser Stadt einzutauchen.

Bäderarchitektur

Usedom und Rügen oder über den Zauber der weißen Perlen. Strand, Entspannung, die Kinder beim Baden in der Ostsee beobachten, mit allen Sinnen. Die weißen Villen mit ihren leuchtenden Veranden und Balkone sind Ausdruck einer Zeit, die zu glorifizieren den Glanz der Villen trügerisch macht. Gleichwohl bleiben der Charme ihres Leuchtens und die Einladung, Entspannung pur zu genießen.

Tangermünde

Tangermünde: In den kleinen Fachwerkcafés pausieren. Eins werden mit dieser kleinen Stadt. In der Überschaubarkeit zum Vorteil wird.

Jericho

Das Stift und die Stiftskirche sind atemberaubend. Es handelt sich bei dieser wunderbar erhaltenen Anlage um einen der ältesten Backsteinbauten in Norddeutschland.


Aktuell

Buchpublikation im Spätsommer 2021: 

fremd : vertraut
Hermannstadt : Kronstadt
Zwei Städte in Siebenbürgen

Josef Balazs (Hrg.) – Fotograf Jürgen van Buer

Texte von Carmen Elisabeth Pucchianu, Dagmar Dusil, Josef Balazs, Jürgen van Buer

Logos Verlag Berlin

Die gleichnamige Ausstellung wird vom 21. Januar bis 8. April 2022 im München, Haus des Deutschen Ostens, zu sehen sein. Aufgrund der Covid-19-Pandemie muss die ursprünglich für den 5.7.-4.10.2021 geplante Ausstellung im Teutsch-Haus, Hermannstadt/Sibiu (Rumänien), auf das Jahr 2022 verschoben werden.

Berlin-Postkarten als Spende für den Berliner Obdachlosen e.V.