Flamenco

Flamenco

  Beinah jeder verbindet damit Vorstellungen. Gesellschaftlich und auch ganz individuell geprägte: Spanische Gitano-Musik, temperamentvolle Frauen voll von Geheimnissen, Leidenschaft und Schmerz zugleich, erotische Fantasien, fremde Klänge in kleinen Bars. Vielleicht auch exaltierte Männer, rhythmische Bewegung der Beine und Arme. Gitarrenklang, begleitet von unbekannter sehr fremder Sprache. Mit den Fantasien fortzufahren, wäre wohl nicht schwer. Flamenco.

Alhambra-Fantasien

Alhambra-Fantasien

Alhambra. Der rote Palast oben auf dem Felsen. Vielleicht auch nur der „rote Felsen“. Vielleicht verweist die arabische Bezeichung الحم راء قص ر (qasr al-hamrā‘ ) auch nur zurück auf unsere eigenen Fantasien, auf unsere Erinnerungen an die Geschichten aus tausendundeiner Nacht – oder auf die Geschichten, die der tausendundersten Nacht folgten. Bereits der Name birgt

Granada – Graffiti-Fantasien

Granada – Graffiti-Fantasien

  Granada – spielerische Mutationen von Graffiti, urbanen Skripts und Stadtphänomenen Granada – playful mutations of graffiti, urban scripts and further city phenomena Kurzkommentar: In dieser Fotoreihe sind spielerische Transformationen von Graffiti, urbanen Skripten und anderen Stadtobjekten aus Granada zwischen den Jahren 2010 und 2017 zu finden. Sie stellen das Ergebnis eines länger anhaltenden Kommunikationsprozesses zwischen

El Carmen Blanco- Fundación Rodriguez-Acosta

El Carmen Blanco- Fundación Rodriguez-Acosta

Auf der Colina del Mauror, ganz in der Nahe der Torres Bermejas, dem Festungsvorwerk der Alcazaba der Alhambra, erhebt sich der Carmen der Stiftung Rodriguez-Acosta. Genannt wird er auch „Carmen Blanco“, das Weiße Landhaus. Getrennt ist er von den Festungsmauern der Alhambra nur durch eine kleine Senke, durch die Cuesta de Gomérez, weiter durch die Puerta